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Schöpfer des eigenen Lebens

Positives Denken, das Glück schlechthin und immer alles nur als wunderbar anzusehen scheint als das Richtige und das wichtigste Ziel für uns Menschen zu sein.
Wir dürfen uns auch mal schlecht fühlen. Und diese Gefühle fühlen. Und trotzdem können wir etwas tun. Besonders auf lange Sicht können wir unsere Gedanken und somit Gefühlswelt beeinflussen. Und wenn die negativ-Spirale dann einfach gedreht wird können große Wunder passieren.
Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle und diese wiederum unsere Handlung und diese dann wiederum unsere Gedanken… da wir zu 95 % unterbewusst handeln, sind wir eigentlich alle nur Gefühlsgesteuert. Und diese Gefühlswelt wurde von 0-6 Jahren sehr stark geprägt: durch Eltern, Erzieher/innen, Freund/innen, Bekannte -das ganze Umfeld eben… Glaubenssätze, die wir angelernt haben, wie z.B. „Reiche Menschen sind böse“ oder „ich bin nicht viel Wert“ oder „ich bin nicht so schlau, weil ich schlechte Noten habe“ (sind alles nur Beispiele). Die Interpretation ist bei jedem Menschen anders, die gleiche Situation kann für den einen pure Freude bedeuten und für den anderen das Schlimmste, was passieren konnte. Je nach Prägungen und Erfahrungen. Nicht alle davon sind grundsätzlich schlecht. Glaubenssätze sind wichtig für uns Menschen, denn so können wir uns in unserer Welt „sicher“ bewegen. Zum Beispiel „wenn ein Auto kommt, bleibe ich stehen und laufe nicht über die Straße, sonst tu ich mir weh“.

Wenn wir jetzt anfangen uns selber immer besser kennenzulernen und die eigenen „negativen Gedankenmuster“ herausfinden, können wir an ihnen arbeiten und diese dann sogar verändern. Dazu gibt es sehr viele Wege. NLP, Meditation, Yoga und etliche andere Techniken zielen genau darauf ab. Beim Yoga nennt man das höchste Ziel in diesem Zusammenhang Samadhi: das Einheitsbewusstsein. Hier zitiere ich: „Es ist ein Zustand vollkommenen Wachseins, ein unendliches Gewahrsein. Diese Wachheit ist so allumfassend, dass es nichts mehr gibt, was unbewusst sein könnte. Samadhi: Ein Zustand uneingeschränkten Wissens. Und gleichzeitig mit dieser Wachheit beinhaltet es jene Qualität des Tiefschlafes, in der sich jede Subjekt-Objekt- Trennung vollkommen auflöst. Es gibt niemanden, der eine Erfahrung macht, sondern der Wahrnehmende und das Wahrgenommene, Subjekt und Objekt verschmelzen zu einer Einheit. Jede Dualität verschwindet und wir werden eins mit allem. Wie ein Tropfen, der sich mit dem Ozean verbindet.“
Wenn wir also immer wieder in uns hinein fühlen und auch mal alltägliche Handlungen hinterfragen können wir ein viel bewussteres Leben führen, ohne uns immer nur von unseren Emotionen lenken zu lassen und auch der Massenkonsum, der hier auf diesem Planten herrscht, kann um einiges vermindert werden und wir hätten eine bessere Welt.
Ich habe dieses Thema bewusst in einen kurzen Text verfasst, um das Thema „Schöpfer des eigenen Lebens“ werden, so prägnant wie möglich zu erklären.
Wenn du dich noch mehr mit diesen Themen auseinander setzen möchtest, empfehle ich einen Blick in unsere Bücherempfehlungs- und Filmempfehlungliste reinzuschauen:
„Von ganzem Herzen lieben“ von Chuck Spezzano, „Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise“ von Eva Maria Zuhorst, „The Secret“/“Das Geheimnis“ (DVD), Eckart Tolle „Im hier und jetzt leben“, „Das Power Prinzip“ von Anthony Robins, Film: „8 Sekunden – Ein Augenblick Unendlichkeit“, Film: “Der Film deines Lebens“, Film: “Die Prophezeiung von Celestine“

Für weitere Informationen zum Thema Meditation verweise ich zu meinem Vater Hagen Holtz der seit 40 Jahren Meditationslehrer ist. Hier kommst du zur Facebook-Seite: „Transzendentale Meditation“

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Bei Fragen und Terminanfragen gerne anrufen oder eine Nachricht auf Facebook schicken.
Tel. 06486/900469

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Termine

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30.09.-01.10.17 (Sa.-So.)

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